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Warum in der „Zwerchgasse“ nie echte Zwerge wohnten, in der Neustädter „Wette“ nie unlauteres Glücksspiel getrieben und die Beinsteiner „Geheime Mühle“ nie wirklich geheim war hat eine Projektgruppe des Heimatvereins herausgefunden und jetzt in Buchform veröffentlicht. In jahrelanger Kleinarbeit wurden Archive durchstöbert, Literatur gewälzt und Informationen zusammengetragen und dabei manch skurrile Erklärung und verstaubtes Histörchen entdeckt – wer weiß schon, warum der „Franz-Sequenc-Weg“ auf keinem offiziellen Stadtplan auftaucht oder wer Herr Göhrum war?

Der lesenswerte Band „Waiblingen im Spiegel seiner Straßen“ liefert Erläute-rungen zu den Straßen, Wegen und Plätzen in der Kernstadt und allen Ortschaften.

Broschiert, 340 Seiten, deutsch, 1. Auflage 2013.

Die Veröffentlichungen des Heimatvereins können über die Geschäftsstelle bestellt werden.