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Innerhalb der Stadtmauer führt remsseitig der Wehrgang aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts vom Kapelltor an der Bürgermühle, vorbei an Apothekergarten und Bädertörle, bis zum Beinsteiner Torturm. Schießscharten erinnern an den ursprünglichen Verteidgungszweck.

Erst beim späteren Ausbau der Stadt, als die Stadtbefestigung ihre mitlitärische Funktion weitgehend verloren hatte, wurde die Stadtmauer mit Gebäuden überbaut. Im 19. Jahrhundert entstanden vor der Mauer am Mühlkanal Gerberwerkstätten, die heute noch in Teilen erhalten sind.

Abb: Mauergang beim Bädertörle, Zustand in den 1930er Jahren; Archiv Heimatverein (Bildarchiv Rummel) 

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