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Der offene Mauergang am Mühlkanal mit der Brücke zu den Remsinseln gehört zu den schönsten Teilen der Stadtmauer. Der Name "Bädertörle" rührt von den mittelalterlichen Badhäusern (Große und Kleine Badhofstatt), die einst hier standen. Das Wasser für die öffentlichen Bäder beim Bädertörle lieferte die Rems. Die Gasse hieß bis 1974 Badgasse.

Außerhalb des Tores sind Hochwassermarken eingezeichnet. Der neue Holzsteg führt auf die Erleninsel und zur Talaue (Bürgerzentrum), der »Grünen Lunge« der Stadt.

Abb: Partie am Bädertörle in den 1930er Jahren; Archiv Heimatverein (Fotoarchiv Rummel)

 

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