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Die Tour führt - nach Anfahrt per S-Bahn - über die Schwäbische Alb und das Randecker Maar durch die reizvollen Landschaften der Täler und Hochflächen der Schwäbischen Alb. Es ist eine landschaftlich sehr reizvolle Tour, die trotz ihrer Steigungen und Hügel mit etwas Kondition gut fahrbar sein wird. Sie beinhaltet eine Radführung durch den ehemaligen Truppenübungsplatz sowie eine Führung in Bad Urach. Es sind genügend Pausen eingeplant und auch die Geselligkeit wird nicht zu kurz kommen.


Samstag, 26. September 2015: ca. 64 km Strecke, ca. 1.000 Höhenmeter

Abfahrt um 7.30 Uhr mit der S-Bahn über Bad Cannstatt nach Kirchheim/Teck.

Mit dem Rad durchs Lenninger Tal bis Oberlenningen. Ab hier beginnt der Aufstieg nach Schoppfloch. Entlang des Schopflocher Torfmoors geaht es zum Randecker Maar. Das Randecker Maar ist einer der landschaftlichen Höhepunkte auf der Schwäbischen Alb und ein Nationaler Geotop.

Nach einer Pause auf dem Demeter-Hof Ziegelhütte bei Ochsenwang mit leckeren hauseigenen Wurst- und Käsereiprodukten sowie Kuchen, geht es immer etwas hügelig, weiter zum ehemalgen Truppenübungsplatz Münsingen, wor wir unter Fackundiger Führung eines TrÜP-Radguides viel über die Geschichte des Gebiets und die landschaftlichen Besonderheiten erfahren.

Das Hotel Post in Feldstetten bietet uns gastfreudige Unterkunft für die Nacht, wir genießen den erholsamen Wellnessbereich und das leckere Essen.

Sonntag, 27. September 2015: ca. 65 km Strecke, ca. 700 Höhenmeter

Nach dem Frühstück führt unser Weg noch einmal durch das Herzstück des Biosphärengebiets zum 1939 geräumten Dorf Gruorn, wo wir bei einer Führung die tragische Geschichte des Dorfes und seiner Bewohner anschaulich erklärt bekommen.

Danach geht es immer bergab, vorbei an der Ermsquelle, nach Bad Urach. Das Städtchen bietet sich für die Mittagspause an und natürlich für eine kleine Führung rund um das geschichtsträchtige württembergische Urach.

Weiter talauswärts, vorbei an Metzingen mit seinen sieben Keltern, kommen wir ins Neckartal und am Fluss entlang nach Wendlingen zur S-Bahn, die uns wieder zurück ins Remstal bringt. Rückkehr in Waiblingen gegen 19.00 Uhr.