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Nach einem Necknamen für die Waiblinger schuf Karl Henning Seemann (geb. 1934) eine zweifigurige lebensgroße Bronzegruppe. Sie zeigt einen Geizigen mit zwei erlegten Tauben, der seinem bittenden Gegenüber die Vögel schroff verweigert. Die Waiblinger wurden früher gerne wegen ihrer eigennützigen Taubenhaltung als "Taubenhäusler" verspottet.

 

 

 

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